

Die Fachhochschulen (FH) bieten gegen 300 Studiengänge an, die zu einem eidgenössich anerkannten Bachelor-Abschluss führen. Eine FH-Ausbildung vermittelt den Studierenden Grundlagenwissen und praxisbezogene Allgemeinbildung. Vollzeitstudiengänge dauern drei Jahre, berufsbegleitende Studiengänge vier Jahre.
Nach einer gymnasialen Matur muss in der Regel vor dem Studium ein einjähriges Praktikum oder ein Jahr Berufserfahrung nachgewiesen werden.
Das Angebot deckt elf Fachbereiche ab:
Seit kurzem gibt es an einigen Fachhochschulen die Möglichkeit, nach Abschluss des Bachelors einen Master zu erwerben (Studiendauer 1 1/2 Jahre). Weitere Masterstudiengänge sind in Vorbereitung.
Auch ein Wechsel in ein universitäres Masterprogramm soll grundsätzlich möglich sein. Allerdings kann die aufnehmende Universität prüfen, inwieweit der Inhalt des Bachelors mit ihren Anforderungen für das betreffende Masterstudium übereinstimmt, und allenfalls zusätzliche Leistungen verlangen. Die Konkordanzliste der Rektorenkonferenzen enthält diejenigen Übertritte von Bachelorstudiengängen in Masterstudiengänge anderer Hochschultypen mit entsprechender bzw. vergleichbarer Ausrichtung, die bereits geregelt sind und mit Auflagen im Umfang von maximal 60 Credits möglich sind.
Eine Zusammenfassung aller Studiengänge finden Sie auf unserer Übersicht.